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Gemeindeanteil am Personalaufwand der Volksschule

 

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  • Departement Bildung, Kultur und Sport
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    Montag bis Freitag
    08:00 - 12:00 Uhr und
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Die Gemeinden beteiligen sich mit 35% am Personalaufwand der Volksschulen. Sie finden hier die als Budgetierungsgrundlagen verbindlichen Tabellen sowie die definitiven Abrechnungen.

Budget-Tabellen für das Kalenderjahr 2019

Das Budget basiert wie in den Vorjahren auf der Erhebung der Vollzeitstellen der Lehrpersonen an der Volksschule für die aktuelle Lehrpersonenstatistik (Erhebung per Stichtag 1. November 2017) und auf den geplanten Personalkosten für das Jahr 2019. Im Personalaufwand Lehrpersonen ist eine durchschnittliche prozentuale Erhöhung der Löhne von 1,0 Prozent berücksichtigt. 
 
Allfällige Änderungen, welche im Rahmen des diesjährigen Budgetprozesses auf Stufe Grosser Rat erfolgen, führen wie in den Vorjahren zu keiner Anpassung des vorliegenden Budgets, sondern werden mit der Abrechnung 2019 im Frühling 2020 korrigiert. Somit ist der vorliegende Budgetwert 2019 für die Gemeinden beziehungsweise Kreisschulen die verbindliche Ankündigung für ihre Akontozahlungen 2019.
 
 

Abrechnung 2017

Stand: 24. April 2018

Die Abrechnung der Gemeindebeteiligung am pauschalen Personalaufwand der Volksschule ist erstellt. Sie basiert auf der Erhebung der Vollzeitstellen der Lehrpersonen an der Volksschule per 1. November 2017 für die Lehrpersonenstatistik und auf den entsprechenden Personalkosten gemäss der Jahresrechnung 2017. Bei den Pilotschulen der Neuen Ressourcierung sind die Vollzeitstellen gemäss bewilligtem Ressourcenkontingent abgerechnet.

Die wesentlichen Abweichungen zwischen Budget 2017 und Abrechnung 2017 sind nachfolgend kurz erläutert:

Personalaufwand Lehrpersonen Volksschule:

Der wesentliche Teil der Mehraufwendungen begründet sich mit der Ablehnung von zwei Sanierungsmassnahmen 2017. Im Dezember 2016 hat der Grosse Rat im Rahmen der Beratung des Aufgaben- und Finanzplans 2017–2020 die Massnahmen S17-310-1 "Reduktion ungebundene Lektionen Primarschule" und S17-310-2 "Reduktion Stundentafel in der Primarschule und Oberstufe" abgelehnt. Diese waren bereits im Budget enthalten, wurden aber nicht umgesetzt.
 
Zudem sind Mehraufwendungen im Kindergarten zu verzeichnen. Einerseits wurden fünf Abteilungen mehr gebildet als prognostiziert, andererseits fiel das Entlastungspotential der Entlastungsmassnahme E16-310-10 "Reduktion ungebundene Lektionen Kindergarten" tiefer aus als in der damaligen Modellrechnung (basierend auf den Konstellationen im Schuljahr 2014/15) geschätzt worden war.

Spitalfinanzierungszuschlag:

Seit 2014 wird die Lastenverschiebung von den Gemeinden zum Kanton gemäss dem Gesetz über den finanziellen Ausgleich der wegfallenden Gemeindebeiträge an die Spitalfinanzierung (Ausgleichsgesetz Spitalfinanzierung; SAR 615.500) über die Beiträge der Gemeinden an den pauschalen Personalaufwand Lehrpersonen Volksschule ausgeglichen. Die bereits abgerechneten Spitalfinanzierungszuschläge von 2014 bis 2016 basierten auf provisorischen Werten. Gemäss definitiven Abrechnungen ist dieser Zuschlag insgesamt rund 2,5 Millionen Franken tiefer ausgefallen. Die daraus resultierende Rückzahlung wird mit dem Spitalfinanzierungszuschlag 2017 verrechnet. Im Rahmen der Optimierung der Aufgabenteilung und Neuordnung des Finanzausgleichs entfällt ab 2018 der Zuschlag gemäss Ausgleichsgesetz Spitalfinanzierung.

Die Abrechnung 2017 des pauschalen Personalaufwands Lehrpersonen Volksschule schliesst rund 300'000 Franken beziehungsweise 0,1 Prozent höher ab als die gemäss Budget in Rechnung gestellten Akontozahlungen ausmachten. Aufgrund schwankender Vollzeitstellen kann jedoch die Abrechnung 2017 für die einzelne Gemeinde beziehungsweise Kreisschule eine tiefere oder höhere Abweichung zur geleisteten Akontozahlung ausweisen.

Die folgenden PDF-Dateien enthalten die Übersichten über die pauschalen Aufwände. Die Excel-Datei enthält zusätzlich die Aufstellung pro Schulort.

 
 

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