Räume für Primarschule und Oberstufe

Bei der Planung der Räume für die Primarschule und die Oberstufe ist zu beachten, dass sie für vielfältige Arbeits- und Zusammenarbeitsformen genutzt werden können.

Die innere Strukturierung der Schulraumeinheiten und derer Ausstattung sind ein wichtiges Thema im Planungsprozess. Folgende Fragen können beim Strukturieren und Ausstatten der Räume helfen:

  • Wie wird an der Schule unterrichtet? Welches pädagogische Konzept verfolgt eine Schule?
  • Welche Möglichkeiten bestehen aus baulicher Sicht?
  • Wie können Räume flexibel gestaltet werden, dass zu einem späteren Zeitpunkt flexibel auf neue Unterrichtsformen reagiert werden kann?
  • Wie können Zusatzräume und -bereiche klassen- und jahrgangsübergreifend optimal genutzt werden?
  • Soll eher in grössere Klassenräume mit vielfältigen Möglichkeiten zur Strukturierung (zum Beispiel flexibles Mobiliar) investiert werden oder in zusätzliche Arbeitsplätze ausserhalb des Klassenraums?

Orientierungsgrössen

FunktionRaumgrösse PrimarschuleRaumgrösse OberstufeBemerkung
Unterrichtsräume
Klassenzimmer75 m²75 m²Modell: Klassenzimmer mit separaten Gruppenräumen
Separater Gruppenraum25 m²25 m²Pro zwei Klassenzimmer ein Gruppenraum
Klassenzimmer mit Gruppenraumzonen> 75 m²> 75 m²Modell: Grösseres Klassenzimmer mit verschiedenen Zonen für Gruppenarbeiten
Therapieraum
Logopädie
20–25 m²- () - () - () - () 
FunktionRaumgrösse PrimarschuleRaugrösse OberstufeBemerkung
Spezialräume- () - () - () 
Natur und Technik
Material- und Vorbereitungsraum
- () 85 m²
20–40 m²
Das Fach Natur und Technik wird nur auf der Oberstufe unterrichtet. Auf der Primarstufe benötigt es keinen Spezialraum.
Textilraum
Werkraum
Gestaltungsraumraum
Material- und Vorbereitungsraum
Maschinenraum Holz
Maschinenraum Metall
65 m²
65 m²
75 m²
20–40 m²
85 m²
85 m²
85 m²
20–40 m²
40 m²
40 m²
Die Räume des Fachs Textiles und Technisches Gestalten liegen im Idealfall nebeneinander und sind alle miteinander verbunden.
Wirtschaft, Arbeit, Haushalt- () 185 m²Unterrichtsraum (75 m²), Schulküche (75 m²) und Funktionsraum (35 m²)
Multifunktionaler Raum175 m²175 m²- () 
Instrumentalunterricht20–25 m²20–25 m²- () 
Einfachhalle448 m²
(16 m x 28 m x 7 m)
448 m²
(16 m x 28 m x 7 m)
- () 
Doppelhalle A910 m²
(32.5 m x 28 m x 8 m)
910 m²
(32.5 m x 28 m x 8 m)
- () 
Doppelhalle B (Grossspielfeld) 1034 m²
(44 m x 23.5 m x 8 m)
1034 m²
(44 m x 23.5 m x 8 m)
- () 
Dreifachhalle1372 m²
(49 m x 28 m x 9 m)
1372 m²
(49 m x 28 m x 9 m)
- () 
Arbeitsort- () - () - () 
Aufenthaltsraum für die Lehrpersonen105 m²105 m²- () 
Lager für Lehrmittel105 m²105 m²- () 
Sitzungszimmer35 m²35 m²Im Idealfall unterteilbar in zwei Besprechungszimmer
Besprechungszimmer18 m²18 m²- () 
Büro Schulleitung18 m²18 m²Mit Besprechungsmöglichkeit
Büro Schulsekretariat10–12 m²10–12 m²- () 

Unterrichtsräume

Bei Neu- und Umbauten empfiehlt es sich, das pädagogische Konzept einer Schule bei der Schulraumplanung miteinzubeziehen. Je nach Konzept ist es beispielsweise sinnvoller, grosse Klassenzimmer ohne Gruppenräume einzuplanen, anstatt Klassenzimmer mit separaten Gruppenräumen. Unterschieden werden reguläre Klassenzimmer mit separaten Gruppenräume, Klassenzimmer mit Gruppenzonen, Cluster und Lernlandschaften.

Reguläres Klassenzimmer

Funktionszonen mit einer Grundfläche von 25m² generieren eine grösstmögliche Flexibilität, wenn Räume umfunktioniert werden müssen. So kann beispielsweise problemlos aus drei Gruppenräume ein Klassenzimmer entstehen oder ein Gruppenraum in ein Klassenzimmer integriert oder ein Klassenzimmer zu drei Gruppenräumen umfunktioniert werden. Bei einer sehr kleinen Klassengrösse kann auch ein kleineres Klassenzimmer gestaltet werden. Die grösstmögliche Flexibilität wird durch flexible Trennwände erreicht. Dies bedingt eine Konstruktion, welche wenig tragende Elemente ohne Installationen (Elektra, Wasser) aufweisen.

Das Klassenzimmer kann je nach Thema oder Unterrichtsform unterschiedlich bestuhlt und eingerichtet werden.

Darstellung Klassenzimmer mit Funktionszimmer (PDF, 1 Seite, 143 KB)

Klassenzimmer mit Gruppenzonen

Bei grösseren Klassenzimmer sind innerhalb vom Klassenzimmer verschiedene Zonen abgrenzbar, zum Beispiel durch flexibles Mobiliar.

Verschiedene Zonen ermöglichen verschiedene Interaktionsformen. Diese sind wichtige Anhaltspunkte für die Gliederung von Schulraum. Es soll möglich sein, einander zu begegnen, aber auch einander auszuweichen.

Mögliche Zonen in einem Klassenzimmer:

  • eine Aufteilung nach «lauten» und «leisen» Tätigkeiten
  • Rückzugsmöglichkeiten und ruhige Einzelarbeitsplätze
  • spontane Lern- und Gruppenarbeitsorte
  • Raum, den sich Schülerinnen und Schüler auf ihre Art und Weise aneignen können
  • einen Bereich zum Ankommen, Garderoben, eine Ablage für persönliche Gegenstände

Flexibler Schulraum und flexibles Mobiliar erlauben es den Lehrpersonen, die Struktur oder die Stimmung eines Raums innerhalb des Schulalltags anzupassen oder nach Bedarf zusätzliche Räume in Anspruch zu nehmen. Gleichzeitig muss die Einrichtung für den Schulalltag stabil genug sein.

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Separater Gruppenraum

In der Nähe vom Klassenzimmer ist ein separater Gruppenraum für Einzelarbeit oder Gruppenarbeit verfügbar. Er kann auch spontan eingesetzt werden.

Darstellung Klassenzimmer und Gruppenraum (PDF, 1 Seite, 144 KB)

Cluster

Mehrere Klassen- oder Spezialräume bilden eine Einheit. Dazu gehören zusätzliche, gemeinsam genutzte Räume und Infrastruktur. Innerhalb der Einheit findet eine intensive Zusammenarbeit statt.

Darstellung Cluster (PDF, 1 Seite, 181 KB)

Offene Lernlandschaft

Raum und Infrastruktur werden in Bereiche für verschiedene Lehr- und Lernformen gegliedert, es gibt keine eigentlichen Klassen- und Spezialräume. Die Erschliessung einer Lernlandschaft ist Teil ihrer Gliederung und erfolgt nicht über separate Korridore. Dafür entstehen neue Möglichkeiten, zum Beispiel für Begegnungen oder um sich zurückzuziehen. Es empfiehlt sich Referenzobjekte zu besichtigen.

Darstellung offene Lernlandschaft (PDF, 1 Seite, 171 KB)

Orientierungsgrössen (je nach pädagogischem Konzept)
RaumMass
Klassenzimmer (ohne integrierte Gruppenzonen)75 m²
Separater Gruppenraum (pro zwei Klassenzimmer)25 m²
Klassenzimmer mit Gruppenzonen> 75 m²

Spezialräume

Die Spezialräume stehen verschiedenen Klassen einer Schule zur Verfügung. Gerade in kleineren Schulen lohnt es sich, einzelne Räume multifunktional für mehrere Fachbereiche zu nutzen und damit eine bessere Auslastung der Räume zu generieren. Auch grössere Schulen können Spezialräume multifunktional konzipieren und erreichen damit eine höhere Flexibilität.

Die Anzahl benötigter Einheiten in einer Schule ist abhängig von der Belegung durch die Schulklassen während der Unterrichtswochen.

Die Spezialräume sind idealerweise unterteilbar in Zonen und erlauben verschiedene Lehr- und Lernformen. Sie werden ergänzt durch Nebenräume für die Unterrichtsvorbereitung und die Lagerung von Material.

Sämtliche Räume werden optimalerweise mit analogen oder digitalen Projektions- und Präsentationsmöglichkeiten wie zum Beispiel Wandtafel, Visualizer, Whiteboard, Pinnwand oder Flipchart ausgestattet. Der Einsatz von digitalen Medien im Unterricht wird durch die Einrichtung eines WLANs, genügend Steckdosen und Blendschutz erleichtert.

Zur Seite "Informations- und Kommunikationstechnologie"

Fachraum Textiles und Technisches Gestalten in der Primarschule

Im Fach "Textiles und Technisches Gestalten" setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragen der Gestaltung und Technik auseinander, lernen unterschiedliche Materialien und Verfahren kennen und können damit problemorientierte Aufgaben bearbeiten. Sie planen und entwickeln ihre eigenen Produkte.

"Textiles und Technisches Gestalten" ist in der Primarschule von der 1. bis 6. Klasse ein Pflichtfach (je zwei Lektionen pro Woche).

Raumgestaltung und -ausstattung

  • Für das Fach "Textiles und Technisches Gestalten" sollen ein Raum für das textile Gestalten, ein Raum für das technische Gestalten sowie Material- und Lagerräume und ein allgemein nutzbarer Vorbereitungsraum zur Verfügung stehen. Im Idealfall ist ein weiterer Raum für das allgemeine Gestalten vorhanden.
  • Die Unterrichtsräume sollten für 16 Schülerinnen und Schüler konzipiert sein.
  • Mit Vorteil sind diese Räume miteinander verbunden und durch Glastüren voneinander abgetrennt.
  • Wenn möglich haben die Unterrichtsräume einen direkten Ausgang ins Freie zu einem gedeckten Aussenplatz mit Wasseranschluss, Sitzmöglichkeiten und einem pflegeleichten Bodenbelag für die Arbeiten im Freien, für die Anlieferung von Material und als Fluchtweg.
  • Die Stromversorgung der Maschinen sollte mit einem Schlüsselschalter gesichert sein, Maschinen sind über Wandinstallationen oder Hängesteckdosen und nicht über Verlängerungskabel anzuschliessen.
  • Die Unterrichtsräume sollten über Kalt- und Warmwasseranschluss und über ausreichend dimensionierte Lavabos verfügen.
  • Es ist vorteilhaft, die Unterrichtsräume mit rutschfesten und wärmeisolierenden Bodenbelägen auszustatten.
  • Alle Unterrichtsräume sollten über genügend Tageslicht (mindestens 500 LUX) verfügen. Falls das Tageslicht nicht ausreicht, ist dieses durch künstliches, blendungsfreies Licht zu ergänzen.
Mögliche Raumgestaltung "Textiles und Technisches Gestalten" an der Primarschule

Raum für textiles Gestalten

  • Der Raum für textiles Gestalten ist ein Unterrichtsraum für textilspezifische Arbeiten und soll eine Fläche von 65 m² umfassen.
  • Es sind genügend Stromanschlüsse für Nähmaschinen einzuplanen.
  • Zur Ausstattung gehören auch Werkzeuge zur textilen Flächenbildung wie zum Beispiel fürs Weben, Flechten, Maschenbildung und für die Filzherstellung sowie Werkzeuge für die Flächenverzierung wie zum Beispiel für Druck- und Reservierungsverfahren.

Raum für technisches Gestalten

  • Der Raum für technisches Gestalten ist ein Unterrichtsraum für technische Arbeiten mit verschiedenen Materialien wie Holz, Kunststoff, Metall, Ton, Karton und soll eine Fläche von rund 65 m² umfassen.
  • Bei der Einrichtung ist auf die Zweckmässigkeit der Werktische, Abdeckungen etc. zu achten, damit der Unterrichtsraum für verschiedene Materialien genutzt werden kann.
  • Der Raum für technisches Gestalten besteht aus einer lärm- und staubarmen Zone für die Werktische und einer Maschinenzone für die Dekupiersäge, die Akku- und Ständerbohrmaschine. Wenn genügend Raum zur Verfügung steht, ist eine bauliche Unterteilung des Raums, insbesondere aus akustischen Gründen, sinnvoll. Der Sichtkontakt muss gewährleistet sein.
  • Der Raum verfügt über 380- und 220-Volt-Anschlüsse und FI-Schutzschalter.

Raum für allgemeines Gestalten

  • Der Raum für allgemeines Gestalten liegt wenn möglich zwischen dem Raum für textiles Gestalten und dem Raum für technisches Gestalten und dient dem projektartigen Arbeiten. Der Raum soll auch für den Unterricht im Fach Bildnerisches Gestalten nutzbar sein.
  • Er soll eine Fläche von rund 75 m² umfassen, damit auch die Nutzung im Klassenverband möglich ist.
  • Der Raum für allgemeines Gestalten soll neben multifunktionalen Arbeitsmöglichkeiten vor allem für Schmutz- und Nassarbeiten wie zum Beispiel für Arbeiten mit Ton, Gips, Farbe, Papiermaché, Kartonage oder fürs Drucken und Färben eingerichtet sein.

Material- und Lagerräume

  • Lagerräume dienen der Aufbewahrung der textil- und werkspezifischen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler und Materialräume der Aufbewahrung des Verbrauchsmaterials.
  • Sie sollen, je nach Belegung, eine Fläche von 20 m² bis 40 m² aufweisen.

Vorbereitungsraum

Für die Fachlehrpersonen soll ein Vorbereitungsraum mit einem Arbeitsplatz für die Lehrperson zur Verfügung stehen.

Sicherheit

Publikationen der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) zur Sicherheit im "Technischen Gestalten":

Checklisten und Merkblätter der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) zur Überprüfung von Maschinen oder für das sichere Arbeiten:

Gefahrenermittlung und Massnahmenplanung mit Checklisten

Orientierungsgrössen
RaumMass
Raum für technisches Gestalten65 m²
Raum für textiles Gestalten65 m²
Raum für allgemeines Gestalten75 m²
Material- und Lagerraum, technikspezifisch20–40 m²
Material- und Lagerraum, textilspezifisch20–40 m²
Material- und Lagerraum, allgemein20–40 m²
Vorbereitungsraum20–40 m²

Fachraum als Lernort

Folgend sind Überlegungen zur Konzipierung von Fachräumen Technisches und Textiles Gestalten mit Bezug zu den inhaltlichen und didaktischen Vorgaben des Lehrplans abgebildet.

Fachraum als Lernort (PDF, 1 Seite, 136 KB)

Fachraum Textiles und Technisches Gestalten in der Oberstufe

Im Fach "Textiles und Technisches Gestalten" setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragen der Gestaltung und Technik auseinander, lernen unterschiedliche Materialien und Verfahren kennen und können problemorientierte Aufgaben bearbeiten. Sie planen und entwickeln ihre eigenen Produkte.

"Textiles und Technisches Gestalten" ist auf der Oberstufe in allen Leistungszügen im 1. und 2. Oberstufenjahr ein Pflichtfach. In der 3. Klasse ist es ein Wahlpflichtfach (je zwei Lektionen pro Woche).

Raumgestaltung und -ausstattung

  • Für das Fach "Textiles und Technisches Gestalten" sollen ein Raum für das textile Gestalten, ein Raum für das technische Gestalten sowie Material- und Lagerräume und ein allgemein nutzbarer Vorbereitungsraum zur Verfügung stehen. Im Idealfall ist ein weiterer Raum für das allgemeine Gestalten vorhanden.
  • Die Unterrichtsräume sollen für 16 Schülerinnen und Schüler konzipiert sein.
  • Mit Vorteil sind diese Räume miteinander verbunden und durch Glastüren voneinander abgetrennt.
  • Wenn möglich haben die Unterrichtsräume einen direkten Ausgang ins Freie zu einem gedeckten Aussenplatz mit Wasseranschluss, Sitzmöglichkeiten und einem pflegeleichten Bodenbelag für Arbeiten im Freien, für die Anlieferung von Material und als Fluchtweg.
  • Die Stromversorgung der Maschinen soll mit einem Schlüsselschalter gesichert sein. Maschinen sind über Wandinstallationen oder Hängesteckdosen und nicht über Verlängerungskabel anzuschliessen.
  • Die Unterrichtsräume sollen über Kalt- und Warmwasseranschluss und über ausreichend dimensionierte Lavabos, insbesondere auch über Abstell- und Abtropfflächen verfügen.
  • Es ist vorteilhaft, die Unterrichtsräume mit rutschfesten und wärmeisolierenden Bodenbelägen auszustatten.
  • Alle Unterrichtsräume sollen über genügend Tageslicht mit mindestens 500 LUX verfügen. Falls das Tageslicht nicht ausreicht, ist dieses durch künstliches, blendungsfreies Licht zu ergänzen
Mögliche Raumgestaltung "Textiles und Technisches Gestalten" auf der Oberstufe
Mögliche Raumgestaltung "Textiles und Technisches Gestalten" auf der Oberstufe

Raum für textiles Gestalten

  • Der Raum für textiles Gestalten ist ein Unterrichtsraum für textilspezifische Arbeiten und soll eine Fläche von rund 85 m² umfassen.
  • Es sollen genügend Stromanschlüsse für Maschinen (wie Nähmaschine, Overlockmaschine oder Stickcomputer) eingeplant werden.
  • Zur Ausstattung gehören auch Werkzeuge zur textilen Flächenbildung wie zum Beispiel fürs We-ben, Flechten, Maschenbildung und für die Filzherstellung sowie Werkzeuge für die Flächenverzie-rung wie zum Beispiel für die Druck- und Reservierungsverfahren.

Raum für technisches Gestalten

  • Der Raum für technisches Gestalten ist ein Unterrichtsraum für technischspezifische Arbeiten mit verschiedenen Materialien wie Holz, Kunststoff und Metall und soll eine Fläche von rund 85 m² umfassen.
  • Bei der Einrichtung ist auf die Zweckmässigkeit der Werktische, Abdeckungen etc. zu achten, damit der Unterrichtsraum für verschiedene Werkstoffarbeiten genutzt werden kann.
  • Der Raum für technisches Gestalten soll aus einer lärm- und staubfreien Zone für die Werktische und einer Maschinenzone für kleinere Maschinen wie zum Beispiel Tellerschleifmaschine, Stich- und Bandsäge, Lamellen-Dübel-Fräse bestehen. Bei genügend Fläche ist eine bauliche Untertei-lung des Raums insbesondere aus akustischen Gründen sinnvoll. Der Sichtkontakt muss gewährleistet sein.
  • Der Raum verfügt über 380- und 220-Volt-Anschlüsse und FI-Schutzschalter.

Raum für allgemeines Gestalten

  • Der Raum für allgemeines Gestalten liegt wenn möglich zwischen dem Raum für textiles Gestalten und dem Raum für technisches Gestalten und soll eine Fläche von rund 85 m² umfassen.
  • Er dient dem projektartigen Arbeiten und soll für das Fach "Bildnerisches Gestalten" und für das Wahlpflichtfach "Projekte und Recherchen" genutzt werden.
  • Neben multifunktionalen Arbeitsmöglichkeiten wie zum Beispiel mit einem 3D-Drucker soll der Raum insbesondere für Schmutz- und Nassarbeiten wie zum Beispiel für Arbeiten mit Ton, Gips, Farbe, Papiermaché, Kartonage, Drucken, Färben, Filzen eingerichtet sein.

Maschinenräume

  • Maschinenräume ermöglichen die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien. Sie sollen eine Fläche von rund 40 m² umfassen. Darin befinden sich Maschinen, die grössere Emissionen wie Lärm, Staub und Hitze verursachen. Der eine Maschinenraum dient vorwiegend der Metallbearbeitung, der andere vorwiegend der Holzbearbeitung.
  • Im Maschinenraum für die Bearbeitung von Metallen sollen an Stellen, wo mit Feuer und Hitze gearbeitet wird, die Böden und Wände mit feuerhemmenden Materialien ausgekleidet werden.
  • Werden aufgrund der Belegung zwei Räume für das Technische Gestalten benötigt, können die Maschinenräume so geplant werden, dass sie von beiden Seiten zugänglich sind.
  • Flüssigkeitsbehälter mit Butan oder Propan dürfen nicht unterflur aufgestellt oder gelagert werden. Deshalb sind Metallbearbeitungsräume, ebenerdig einzurichten und müssen eine gute Lüftung aufweisen. Wo notwendig, ist diese durch eine künstliche Lüftung zu ergänzen so zum Beispiel bei einer Schweissanlage.
  • Luft, die durch Gase, Dämpfe, Rauch, Staub oder Späne in gesundheitsgefährdender, brand- oder explosionsgefährlicher Weise verunreinigt wird, ist beispielsweise mit einer Späneabsauganlage, Schweissrauchabsauganlage oder einer Farbspritzwand so nahe wie möglich an der Stelle abzusaugen, an der sie verunreinigt wird.
  • Die Maschinenräume verfügen über 380- und 220-Volt-Anschlüsse und FI-Schutzschalter.

Material- und Lagerräume

  • Lagerräume dienen der Aufbewahrung der textil- und technischspezifischen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler und Materialräume der Aufbewahrung des Verbrauchsmaterials.
  • Sie sollen, je nach Belegung, eine Fläche von 20 m² bis 40 m² aufweisen.

Vorbereitungsraum

Für die Fachlehrpersonen steht ein Vorbereitungsraum mit einem Arbeitsplatz für die Lehrperson zur Verfügung.

Sicherheit

Publikationen der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) zur Sicherheit im "Technischen Gestalten":

Checklisten und Merkblätter der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) zur Überprüfung von Maschinen oder für das sichere Arbeiten:

Gefahrenermittlung und Massnahmenplanung mit Checklisten

Orientierungsgrössen
RaumMass
Raum für technisches Gestalten85 m²
Raum für textiles Gestalten85 m²
Raum für allgemeines Gestalten85 m²
Material- und Lagerräume20–40 m²
Maschinenräume40 m²
Vorbereitungsraum20–40 m²

Fachraum als Lernort

Folgend sind Überlegungen zur Konzipierung von Fachräumen Technisches und Textiles Gestalten mit Bezug zu den inhaltlichen und didaktischen Vorgaben des Lehrplans abgebildet.

Fachraum als Lernort (PDF, 1 Seite, 136 KB)

Fachraum Natur und Technik

"Natur und Technik" ist auf der Oberstufe in allen Leistungszügen vom 1. bis 3. Oberstufenjahr ein Pflichtfach (je drei Lektionen pro Woche). Dafür wird ein Spezialraum benötigt.

Raumgestaltung und -ausstattung

  • Die Ausrüstung entspricht dem Standard der üblichen Klassenzimmer.
  • Empfohlen werden drei bis vier Wasseranschlüsse und -ausgüsse entlang der Wand.
  • Die Steckdosen sollten im Fussboden versenkt sein oder sich über Kabel nutzbar in der Zimmerdecke (Hängesteckdosen) befinden.
  • Empfehlenswert sind Tische mit den Massen 120cm x 60cm.
  • Die Tischplatte sollte schlagfest sowie chemikalien- und hitzebeständig sein (Sicherheitsglas oder HPL-Platten).
  • Wenn die Arbeitsflächen nicht speziell chemikalien- und hitzebeständig sind, sollten direkt bei den Tischen Ablageflächen für entsprechende Unterlagen vorhanden sein.
  • Der Zimmerboden sollte chemikalienbeständig sein (Linoleum, Vinyl oder Steinplatten).
  • Für die Materialbewirtschaftung sollten Wandschränke und genügend Ablageflächen für Langzeit-versuche, Ausstellungen und zusätzliche Arbeitsplätze eingeplant werden.
  • Für die Lehrperson sollte ein Korpus (z.B. Länge: 300cm, Breite: 90cm) zur Verfügung stehen.
  • Empfohlen wird, dass der Korpus mit einem Wasseranschluss, einem Ausguss und mehreren Steckdosen mit 220 Volt und einer mit 380 Volt sowie einer Gaszapfstelle ausgerüstet ist.
  • Anstelle der Gaszapfstelle kann auch mit Gaskartuschen gearbeitet werden.
  • Idealerweise ist vom Korpus aus die Raumbeleuchtung und die Verdunkelung der Fenster zu bedienen.
  • Entweder in der Mitte oder auf der Seite sollte Platz für einen Laborwagen mit dem vorbereiteten Unterrichtsmaterial vorhanden sein.
  • Der Spezialraum sollte mit einer digitalen Projektionsmöglichkeit (z.B. Whiteboard) ausgerüstet sein.
  • Um Unfälle zu vermeiden, sollten Taschen und Jacken so versorgt werden können (im resp. vor dem Zimmer), dass keine Stolpergefahr von ihnen ausgeht.
  • Mit dieser Raumgestaltung kann das Unterrichtszimmer auch für andere Fächer benutzt werden, da die Mobiliaranordnung veränderbar ist.

Material- und Vorbereitungsraum

  • Der Material- und Vorbereitungsraum sollte mit einem festen Arbeitsplatz und genügend Schränken ausgerüstet sein.
  • Ebenfalls empfehlenswert ist ein kleiner Kühlschrank mit einem Tiefkühlfach.
  • Aus Sicherheitsgründen zwingend sind ein belüfteter Chemikalienschrank und ein belüfteter Lösungsmittelschrank sowie Sicherheitseinrichtungen wie Feuerlöscher, Feuerlöschdecke, Augendusche und Sanitätsbox.

Bei grosser Auslastung des Unterrichtraums "Natur und Technik" können Lektionen ohne Experimente auch in einem regulären Klassenzimmer unterrichtet werden. Ein Laborwagen soll für Transporte aus dem Vorbereitungsraum zur Verfügung stehen.

Mögliche Raumgestaltung "Natur und Technik"

Je grösser der Unterrichtsraum "Natur und Technik" ist, desto kleiner kann der Material- und Vorbereitungsraum geplant werden. Bei mehreren Unterrichtsräumen "Natur und Technik" kann ein Material- und Vorbereitungsraum auch parallel genutzt werden. Idealerweise gibt es eine direkte Verbindungstür zwischen Unterrichtsraum respektive Unterrichtsräumen und Materialraum.

Mögliche Raumgestaltung "Natur und Technik" mit zwei Unterrichtsräumen
Mögliche Raumgestaltung "Natur und Technik" mit zwei Unterrichtsräumen

Für die Gestaltung und Ausstattung des Unterrichtraums "Natur und Technik" wird empfohlen, sich mit einem Laborplaner in Verbindung zu setzen. Mit dem Suchbegriff "Laborplaner Schweiz" finden sich im Internet einige Anbieter.

Sicherheit

Folgend ist ein Ratgeber der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) zur Sicherheit in einem Chemieraum in der Schule zu finden:

BfU Ratgeber Chemieraum in der Schule

Orientierungsgrössen
RaumMass
Natur und Technik85 m²
Material- und Vorbereitungsraum20–40 m²

Handreichung Experimentiermaterialien Kanton Zürich (PDF, 24 Seiten, 2,5 MB)

Fachraum Wirtschaft, Arbeit, Haushalt

Das Fach "Wirtschaft, Arbeit, Haushalt" (WAH) ist auf der Oberstufe in allen Leistungszügen vom 1. bis 3. Oberstufenjahr ein Pflichtfach (je zwei Lektionen in der 1. und 2. sowie eine Lektion in der 3. Klasse).

WAH-Unterricht findet sowohl im Klassenraum als auch in der Schulküche statt:

  • In der 1. und 3. Oberstufe aller Leistungsstufen findet der Unterricht in der Regel im Klassenver-band und vorwiegend im Klassenzimmer statt.
  • In der 2. Oberstufe wird in der Regel vierzehntäglich alternierend in einem 4-Lektionen-Block in der Lerngruppe unterrichtet. Die Unterrichtsinhalte widmen sich zu einem grossen Teil der Nahrungszubereitung und dem Umgang mit Nahrungsmitteln. Der Unterricht findet vorwiegend in der Schulküche und im angrenzenden Theorie- oder Unterrichtsraum statt.
- () 1. Oberstufe
ganze Klasse
2. Oberstufe
Abteilung A
2. Oberstufe
Abteilung B
3. Oberstufe
ganze Klasse
Woche 12 L4 L- () 1
Woche 22 L- () 4 L1

Raumgestaltung und -ausstattung

Die Abbildung zeigt eine mögliche Variante der Raumgestaltung des Spezialraums "Wirtschaft, Arbeit, Haushalt".

Raumgestaltung "Wirtschaft, Arbeit, Haushalt"
Mögliche Raumgestaltung "Wirtschaft, Arbeit, Haushalt"

Unterrichtszimmer

  • Das Unterrichtszimmer wird für den Theorie-Unterricht in der 1. und 3. Oberstufe genutzt und sollte eine Fläche von 75 m² umfassen.
  • Das Unterrichtszimmer sollte direkt an die Schulküche grenzen und dadurch einen ungehinderten Wechsel innerhalb der Fachräume ermöglichen. Dadurch können auch in der 1. und 3. Klasse kleinere Mahlzeiten zubereitet werden.
  • Durch eine Türe sind die beiden Fachräume abtrennbar und auch anderweitig nutzbar (zum Beispiel durch Vereine).
  • Die Ausrüstung entspricht dem Standard der üblichen Klassenzimmer. Damit ist auch eine Nutzung des Zimmers durch andere Fächer möglich,

Schulküche

  • Die Schulküche sollte eine Fläche von 75 m² umfassen und für 16 Lernende konzipiert sein.
  • Es werden vier vollständig ausgerüstete Küchenkombinationen mit je vier Arbeitsplätzen und einem Essbereich benötigt.

Funktionsräume

Die Funktionsräume können separat eingerichtet oder als Funktionskombiraum ausgestattet werden.

Sicherheit

Folgend ist ein Ratgeber der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) zur Sicherheit in Schulküchen zu finden:

BfU Ratgeber Schulküche

Orientierungsgrössen
RaumMass
Unterrichtsraum75 m²
Schulküche inkl. Essbereich75 m²
Funktionsraum/-räume35 m² pro Raum

Medien & Informatik

Das Fach Medien und Informatik steht in der 5. und 6. Klasse der Primarschule sowie in der 1. und 3. Klasse der Oberstufe mit jeweils einer Wochenlektion im Stundenplan. Für den Unterricht wird der Einsatz vom mobilen Geräten wie Tablets oder Notebooks empfohlen. Dafür werden keine zusätzlichen Unterrichtsräume benötigt. Die Handreichung "Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) an der Volksschule" informiert über die Anforderungen bezüglich Ausstattung und Nutzung, die für den Unterricht von "Medien und Informatik" wichtig sind.

Handreichung Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) an der Volksschule (PDF, 10 Seiten, 478 KB)

Zur Seite ICT

Fachraum Musikgrundschule und Musik in der Primarschule

Der Musikunterricht gemäss Lehrplan wird von der Primarlehrperson erteilt. In der ersten und zweiten Klasse der Primarschule setzt sich der Musikunterricht aus einer Wochenlektion Musikgrundschule und einer zweiten Wochenlektion Musikunterricht in der Regeklasse zusammen. Dabei wird der Musikunterricht der Musikgrundschule von einer Fachlehrperson erteilt. Die Ausrichtung dieser beiden Lehrangebote hat einen unterschiedlichen Fokus. Zusätzlich gibt es Angebote wie Chor, Band und Orchester oder Instrumentalunterricht in der Gruppe.

Raumgestaltung und -ausstattung

Der Raum für die Musikgrundschule soll mindestens Schulzimmergrösse haben, das heisst 70–90m² (zum Beispiel Aula).

Bodenbelag: Parkett, Kork, Linoleum
Grundausstattung:Klavier, Stufengerechte Stühle, Lavabo, Wandtafel oder Schreibboard, Stereoanlage mit Aufnahmemöglichkeit

Fachraum Musik in der Oberstufe

Der Musikunterricht findet gemäss Lehrplan statt. Zusätzlich gibt es Angebote wie Chor, Band und Orchester oder Instrumentalunterricht in der Gruppe.

Raumangebot

Für den musikalischen Unterricht sind Räume für den Instrumentalunterricht sowie ein multifunktionaler Raum, ausgestattet mit einer Bühne oder einem modularen Podest, zentral. Dieser ermöglicht, verschiedene musikalische Aktivitäten (Singen in der Klasse, Bewegung und Tanz, gemeinsames Musizieren mit Instrumenten, Zuhören, Theorie) und kann auch für Konzerte, Theater oder Musicals, aber auch für Referate und andere Veranstaltungen genutzt werden.

Ansätze für das Nutzungskonzept:

  • Synergien mit dem Fachbereich Musik, zum Beispiel unterteilbar in kleinere Einheiten
  • Kulturelles Zentrum der Schule oder der Gemeinde
  • Ort für Anlässe verbunden mit Orten für Aufenthalt und informelle Begegnungen
  • Nutzung durch die Gemeinde, durch Vereine und Private

Auch im Fachbereich Musik können Gruppenräume als Ergänzung sinnvoll sein – gerade weil sich parallele musikalische Tätigkeiten stärker beeinflussen als sprachliche Kommunikation. Das Raumkonzept Musikschulen der Vereinigung Aargauischer Musikschulen gibt Auskunft zu idealen Räumen und ihrer Ausstattung.

Raumkonzept Musikschulen der Vereinigung Aargauischer Musikschulen (PDF, 3 Seiten, 157 KB)

Die Musikinstrumente sollten leicht zugänglich sein. Wenn mehrere Musikräume nahe beieinanderliegen, kann ein gemeinsames Instrumentarium genutzt werden.

Mögliche Nutzungen ausserhalb des obligatorischen Unterrichts:

  • Fakultativer Unterricht (Angebot der Schule)
  • Synergien mit der Tagesschule
  • Synergien mit der Musikschule
  • Nutzung durch Musikvereine

Orientierungsgrössen
RaumMass
Instrumentalraum20–25 m²
Multifunktionaler Raum175 m²

Sportanlagen

Sportanlagen bieten Raum für die Schule, für die Gemeinde und für die Region. Aufgrund dieser unterschiedlichen Anspruchsgruppen entstehen unterschiedliche Anforderungen an Sportanlagen. Eine interkommunale Zusammenarbeit lohnt sich, um auf regionaler Ebene unterschiedliche Bedürfnisse gerecht zu werden.

Eine Verbindung von schulischen und ausserschulischen Nutzungen sorgt für eine gute Ausnutzung der Anlagen und eine Aufteilung der Kosten im Hinblick auf qualitativ hochstehende Ausrüstung und Einrichtung, aber auch im Hinblick auf die Mitfinanzierung durch den Swisslos-Sportfonds Aargau.

Zur Internetseite des Swisslos-Sportfonds Aargau

Mögliche Nutzung ausserhalb des obligatorischen Unterrichts:

  • Freiwilliger Schulsport
  • Synergien mit der Tagesschule
  • Nutzung durch Sportvereine
  • Spiel- und Freiraum für alle

Für den Bau von Sportanlagen stellen das Bundesamt für Sport und die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM, Sportanlagenbau, umfassende Dokumentationen zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite der Fachtelle Sportanlagen.

Zur Internetseite der Fachstelle Sportanlagen

Orientierungsgrössen gemäss Norm des Bundesamts für Sport
RaumMass
Einfachhalle448 m²
(16m x 28m x 7m)
Doppelhalle A910 m²
(32.5m x 28m x 8m)
Doppelhalle B (Grossspielfeld) 1034 m²
(44m x 23.5m x 8m)
Dreifachhalle1372 m²
(49m x 28m x 9m)

Raumprogramm Sporthallen, Kap. 3.1

Bibliothek / Mediathek

Die Gemeinden gewährleisten den Schülerinnen und Schülern unentgeltlichen Zugang zu einer Bibliothek. Der Zugang zu einer Bibliothek/Mediathek kann unterschiedlich organisiert sein. Dies kann eine Bibliothek/Mediathek vor Ort sein, eine Kooperationsbibliothek zwischen zwei oder mehreren Gemeinden oder einen Zugang zu einer digitalen Bibliothek/Mediathek.

Die Bibliomedia unterstützt Bibliotheken und Schulen mit bedarfsgerecht zusammengestellten Leihbeständen, Klassenleseserien, Animationsmaterial sowie mit Rat und Tat in ihrer Tätigkeit der Literaturvermittlung.

Ansätze für das Nutzungskonzept:

  • Nutzung durch die Öffentlichkeit oder Kombination mit der Gemeindebibliothek
  • Nähe zu Arbeitsbereichen der Lehrpersonen und zu Schulleitung und Empfang
  • Arbeitsplätze für Schülerinnen und Schüler
  • Aufenthalts- und Begegnungsbereich

Rechtliche Grundlagen

Informationen zu diesem Inhalt

Schulträger, Schuladministration,